Ulrich Zehfuß

Singer-Songwriter/Liedermacher

Pressestimmen

Pressestimmen zum Songwriter-Album „Dünnes Eis“

 

»Einer der interessantesten deutschsprachigen Liedermacher.« Anna-Bianca Krause, Deutschlandfunk

„Keine Frage: So muss gut gemachter Singer-Songwriter-Pop aus Deutschland klingen.“ Lars Christian, WeGotMusic – hier ganze Kritik lesen –

Logo Liederbestenliste„Ein perfektes Album. Die Texte voller Verstand. Die anmutigen Interpretationen von Ulrich Zehfuß beispielgebend wie seine herausragenden musikalischen Arrangements. „Dünnes Eis“ ein wahres Füllhorn neuen deutschsprachigen Liedguts.“ Jochen Arlt, Juror „Preis der deutschen Schallplattenkritik“

„Dünnes Eis ist sehr schön produziert, Popmusik im besten Sinne, die Texte sind oft im guten Sinne des Wortes tiefsinnig und stecken voller wunderbarer kleiner Alltagsbeobachtungen – also es wird nicht berichtet, dass ein großes Feuer entfacht wird, sondern wie jemand mit kalt-klammen Fingern nach Streichhölzern fummelt und eins zu entzünden versucht. Zum Beispiel. Große Kunst, dieser Blick aufs Detail. Wenns nicht so abgedroschen klingen würde: Ulrich Zehfuss macht Musik für Kopf und Bauch. Wunderbar.“ Steffen Koloziej, Saarländischer Rundfunk

„Wer Singer/Songwriter mag, die auf melancholisch-nachdenkliche Weise mit authentisch-brüchiger Stimme Geschichten, Lebensweisheiten und ins Hirn gebrannte Bilder in wundervolle Musik zu verpacken wissen, der muss dieses Kunstwerk des Speyerer Liedermachers Ulrich Zehfuß haben.“  Gisela Huwig, LEO Magazin für Musik, Kunst und Kultur – Hier ganze Kritik lesen –

„Poetische Texte voll melancholischer Süße …“  (FOLKER 03/16)

„… starke, poetische Texte … Musik und Texte fein verwoben … Die Liebe zum Detail, die Songwriting und Produktion auszeichnet, lässt einen die Songs immer wieder hören.“ Gereon Hoffmann, DIE RHEINPFALZ

Brüchige Gefühle:  „Dünnes Eis“: Eine feine Platte, die obendrein beim wiederholten Hören von Mal zu Mal neue Facetten offenbart und an Anziehungskraft gewinnt.“ Mannheimer Morgen, 17.02.2016, mav – Hier ganze Kritik lesen –

 

Mehr über Album „Dünnes Eis“ erfahren

 

Pressestimmen zu Live-Auftritten

„ … Charme, Können und Grandezza: Tiefdunkelschwarz war der Ton seiner Chansons. Nur zur Orientierung sei auf Klaus Hoffmann verwiesen, den Zehfuß poetisch allerdings um Größenordnungen hinter sich lässt, man hört einen Nachhall von George Brassens, Francis Cabrel vielleicht, ein bisschen Hannes Wader und Konstantin Wecker … Mucksmäuschenstill das Publikum, das spürt, dass es bei Ulrich Zehfuß ums Ganze geht. …“ Fred G. Schütz, Die Rheinpfalz, Pirmasens, 15.12.2014

„Uli Zehfuß bewies bei seinem Konzert …. dass es sie noch gibt, die Troubadour und Sängerpoeten, mit ihren leisen Liedern und schönen Texten.“ Pirmasenser Zeitung, 17.12.2014

„Kleine Erzählungen … sind es, die Zehfuß in seinen Liedern erzählt, sich auf der akustischen Gitarre begleitend. Und wie seine Texte solitär in der Landschaft der Lieder der so genannten Singer/Songwriter und Liedermacher stehen, so ist auch sein Gitarrenspiel ein Besonderes. Angelehnt an die Folk-Techniken, wie sie Hannes Wader oder Werner Lämmerhirt einsetzen, spielt Zehfuß doch auf seine ganz eigene Weise und formt so aus dieser Musik und seinen wirklich schönen Texten wunderbare Lieder.“ Pirmasenser Zeitung, 17.12.2014

„… Professionell und sympathisch hatte … Uli Zehfuß den Abend mit Akustikgitarre, schmeichelnder Stimme und nachdenklich-poetischen Texten eröffnet. Ein Gespür für Sprache ist Zehfuß zu bescheinigen, wenn er den Sternenhimmel besingt: „Auge um Auge in die funkelnde Pracht, wir gehen alle durch die gleiche Nacht.“ Wem geht es nicht so: „das Leben ist nie, wie wir es gern hätten …“? Antonia Kurz, Die Rheinpfalz, Speyer, 23.02.2015

„Die Lieder von Uli Zehfuß sind deutlich beeinflusst von französischen Chansons, … Auch sonst liebt er das Ambivalente. Fast unmerklich kann er zwischen Ernst und Spott hin- und herwechseln …   Besonders begeisterte er die Zuhörer mit dem Spottlied „Schöne Menschen in Ludwigshafen“ … voller Frechheiten, etwa über das „Obdachlosendenkmal“ Hauptbahnhof oder die Versuche, mit dem Auto herauszukommen, „wenn du glaubst, du bist frei, stehst du wieder vor Tor 3.“ Andrea Dölle, Die Rheinpfalz, Speyer, 31.10.2011